Archiv der Kategorie: Live
Béchamel Vorpremiere
Mal wieder eine Ankündigung in (fast) letzter Minute: Morgen spielen wir mit Béchamel praktisch eine Vorpremiere auf der Sommerinsel in Tübingen. Wir haben ein gemütlich-entspanntes Abendprogramm vorbereitet, das dem Ambiente der Sommerinsel wohl mehr als gerecht werden wird.
Das wird der allererste Auftritt dieser Formation, aber mit Sicherheit nicht der Letzte. Die echte Premiere wird allerdings hoch im Norden stattfinden – im Tausch gegen eine Woche Urlaub.
Saxattack im Club Zentral
Der Auftritt im Lab hat dick Spaß gemacht, Zettt hat vorbeigeschaut, was mich schwer gefreut hat.
Und morgen geht’s richtig ab. Die Stuttgarter Groove-Mafia fährt mächtige Geschütze auf mit einem Triple-Feature: Jazzeel, Più und Saxattack spielen im Club Zentral. Keine Minute davon sollte man verpassen!
Da unser Timo morgen abend leider verhindert ist, wird er von André vertreten, der uns schon öfters mal in größter Not ausgeholfen hat und auch die Gitarre bei „Black People“ eingespielt hat.
Einlass ist ab 19:30, Eintritt kostet unschwäbische 5€.
Sax im Lab
Reichlich spät sag ich das an – Wir waren fleißig und wollen natürlich zeigen, was wir gemacht haben:
Saxattack spielt im Laboratorium – und zwar diesen Samstag um 20:30 funken wir den Stuttgarter Osten ordentlich ein. Wieder ein Ort wo ich noch nicht war und mich natürlich auch wieder riesig drauf freu.
Eintritt kostet 8 bzw. 6€ und los geht’s um 20:30
Und wer am Samstag nicht kann und das wider besseren Wissens verpassen muss, der kann sich ja mal den Freitag drauf freihalten – für ein Dreifach Special Feature.
Februar im Cassiopeia
Das wäre ja ein Verbrechen, den Februar ohne vernünftigen Funk ausgehen zu lassen. Deswegen gibt’s am allerletzten Termin gleich ein Double-Feature: Saxattack und Piú werden (in dieser Reihenfolge) den Freitagabend im Cassiopeia anfeuern!
Die Tore zum Funk öffnen ab 20:00 und Eintritt kostet studentenfreundliche 5€.
Ich bin mal sehr gespannt auf das Cassiopeia – zählt schließlich in Stuttgart auch zu einer „Da muss man mal gespielt haben“-Location.
Das FESTival 2007
Grade hab ich den Artikel zum diesjährigen FESTival im Mannheimer Morgen entdeckt. Dazu muss ich sagen: Ich habe schon lange nicht mehr so viele technische Pannen am Stück erlebt wie an diesem Tag. Deswegen reiche ich nochmal einen großen Haufen Lob an die Techniker: Zwei Anlagen, die bei Inbetriebnahme den Geist aufgeben, rebellierende Sicherungen und zwischendrin wuselnde Musiker – und das alles konnte trotzdem rechtzeitig an den Start gehen. Respekt.
Von den ersten zwei Bands hab ich nicht so furchtbar viel gehört, da ich während TOSOL und Atticus Finch hinter der Bühne selig geschlafen habe (meine Form von Vor-Lampenfieber ist wohl große Müdigkeit und da war ne Couch…). Meine Publikumsspione waren aber von beiden begeistert. Four Sided Cube hat den Abend dann zu einem rockenden Höhepunkt gebracht.
Schön wars.
Und allen, die kuscheligen Rock mögen kann ich nur das neue FSC-Album „4“ ans Herz legen. Sollte in den nächsten Wochen fertig werden.
Béchamel im Ascot ist abgesagt
Der schöne Béchamel-Abend im Ascot wurde soeben seitens des Ascot abgesagt.
Furchtbar faire Aktion, ein paar Stunden vorher alles abzublasen…
Probiert das doch mal live
„Probiert das doch mal live“ hat uns Sabrina gesagt – mit dem Hinweis, dass wir das doch im Ascot aufführen könnten.
Also haben wir zugesagt und uns noch den legendären Sven an Bord geholt. Mit seiner fachmännischen Hilfe an Congas, Shakern, Triangel und diversen weiteren Instrumenten haben wir aus den Bad Can City – Liedern akustische Versionen gezaubert – nur mit Gitarre, Percussions und Klavier. Das ganze trägt den Titel Béchamel und erfährt seine Uraufführung morgen Abend, am 12.12.07 im Ascot.
Außerdem spielen wir noch unsere ganz persönliche Auswahl an entspannten, wunderschönen Liedern – im ganz eigenen Béchamel-Stil.
(Und ich habe nicht schlecht gestaunt, dass meine schlechten Witze es jetzt sogar bis auf die Flyer schaffen…)
Abraham Session im Ascot
Diese Woche komm ich aus dem Ankündigen garnicht mehr raus.
Kurzfristig hab ich erfahren, dass die Abraham-Session morgen wieder erwachen – und zwar im (neuen) Ascot. Mal wieder kann man gepflegte Musiker beim ungepflegten Grooven erleben. Da ich (wie üblich) nicht weiß, wer kommt, kann ich auch nicht sagen, welche Stilrichtung diesmal dominieren wird. Ich weiß nur, dass sie (meiner Meinung) mit jedem Mal qualitativ besser geworden ist.
Ascot die erste
Vor einiger Zeit hab ich mal etwas über „Wir spielen einfach“ abgelassen. Leider ist das Projekt aus beiderseitigem Zeitmangel in den Anfängen eingeschlafen.
Dafür war Sabrina anderweitig fleißig und betreibt jetzt eine Agentur. In dieser Funktion hat sie jetzt angefangen, den kulturellen Mittwoch im Old Ascot zu etablieren.
Gestern gabs eine Lesung „Shakespeare in Liebe“, die ich am Klavier begleiten durfte. Interessant war für mich die Tatsache, an einem Stück mitzuwirken, dass ich selbst an dem Abend zum ersten Mal gehört habe. Selbst war ich vorher noch nie auf einer Lesung und bin immernoch begeistert davon 🙂
Und danach gleich noch die Gelegenheit gehabt, etwas über die Musik- und Kulturszene in Stuttgart diskutieren zu können. Fazit war: Ja, es gibt eine (sehr lebhafte) Kulturszene und ja, es gibt sogar eine Musikszene in Stuttgart. Eigentlich sind es mehrere ‚Musikszenchen‘, die in verschiedenen Teilen Stuttgart weitgehend abgeschottet von- und aneinander vorbeivegetieren. Schade eigentlich, da wär sicher mehr Potenzial. Aber vielleicht muss ich einfach noch ein bissel bohren. Schwaben sind ja so verschlossen…
Im Ascot wird auf jeden Fall weiter am Kulturprogramm gefeilt, u.A. auch mit einer Abraham-Session und bald mit Béchamel. Was letzteres genau ist, werd ich zu einem späteren Zeitpunkt mal erläutern 🙂